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Regina
Berlinghof: Schrödingers Katharina oder Liebe am anderen Ende der Welt Ein spannender Roman um Liebe,
Literatur, Entführung und Quantenphysik Kostproben:
Auf einer verlassenen Ranch in
der Wüste sitzen sich Entführerin und ihr
gefesseltes Opfer Ulrich Kirdorf gegenüber. Sie
ringen mit allen Tricks um ihre Freiheit: Ulrich
sinnt auf Ausbruch, Katharina auf die Befreiung
zum Schreiben. In Tagebuchkladden halten sie
ihre wahren Gedanken und Gefühle fest. Sie
erleben die merkwürdigsten
quanten-physikalischen Phänomene und begegnen
Lao Tse, Albert Einstein, Scheherazade, einem
Drachen und anderen außergewöhnlichen Gestalten. |
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| Um es ganz klar zu machen:
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In diesem Roman können sich Hunderte von Verlegern wiedererkennen. Dies geschieht mit Absicht. Sollten die geschätzten LeserInnen weitere Exemplare dieser Spezies identifizieren, um so besser. Denn es hat sich in Wirklichkeit alles genau so abgespielt, wie im Roman geschildert. Mit jedem einzelnen. Und sollten sich auch Verlegerinnen beschrieben finden, will ich nicht kleinlich oder gar minderheitenunfreundlich sein. Schließlich bin ich für Emanzipation. Jede Übereinstimmung mit der Wirklichkeit ist beabsichtigt und erwünscht. Denn alles hängt zusammen. Dafür übernimmt die Verfasserin die ganze Verantwortung. Sollte sich ein Verleger nicht wiederfinden, ist das sein Problem, nicht meines. SchriftstellerInnen sind auch nur Menschen. VerlegerInnen vermutlich auch. | ||||
| Mehr zu Erwin Schrödinger, Physiker und Nobelpreisträger | |||||
| Interview der
Herausgeberin der Online-Zeitschrift "Federwelt",
Martina Weber, mit Regina Berlinghof
(Federwelt Newsletter Nr. 32, Oktober 2002 ) Über das Schreiben und den neuen Roman: "Schrödingers Katharina oder Liebe am anderen Ende der Welt" |