Rezensionen:
- "Und es gibt sie doch,
die eierlegende Wollmilchsau! Spannende,
zugleich sehr vergnügliche Unterhaltung
auf hohem Niveau, ehrliche Erotik,
intelligente Liebe, fruchtbare
Auseinandersetzungen zwischen Frau und
Mann, Tauziehen zwischen
Materialismus und Spiritualität,
erstklassige philosophische
Diskurse, quantenphysikalische
Höhenflüge, Trauer, Wut, Verzweiflung,
Frustration, Resignation, glückliche
Ekstase, Grenzerfahrungen, Witz,
Erfüllung, tiefe Zufriedenheit, alles in
einem einzigen Roman. Lassen Sie sich
von Schrödingers Katharina
bezaubern! [...]
Schrödingers Katharina - ein Spitzentitel für
beziehungsfrustrierte Singles ebenso wie Frisch-
oder Altverliebte, hervorragende
Bildungslektüre in höchst
vergnüglichem Gewand, ein modernes Märchen
voller kostbarer Fantasie-
Kleinodien - Prädikat *WERTVOLL*!
Kerstin
Nordt & Elena Maroufi, 10.12.2003
online bei "MYLIRIS – Seminare und
Beratung"
der
ganze Artikel
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Leserreaktionen:
- "Es entfaltet sich eine rasante
Liebesgeschichte, die ihre stärksten Momente
gerade dann hat, wenn die Protagonisten sich ihrer
Verschiedenheiten bewusst werden und gleichzeitig
der Anziehungskraft des jeweils anderen erliegen."
Paul Pfeffer,
Schriftsteller, 13.11.2003
- "Liebe Regina,
hab in Mainz Ihr Buch ,,Schrödingers Katharina,,
bei Ihnen gekauft.
Glückwünsch ! Habe noch nie so was Gutes über die
Liebe gelesen. Humoristisch, Ernsthaft,
gefühlsvoll, phantasievoll, ein Buch, das einer
Frau/mir aus der Seele spricht. Es war ein
Vergnügen mit Nachwirkungen. DANKE ! werde
natürlich mehr von Ihnen lesen wollen... :))"
Gästebucheintrag auf www.regina-berlinghof.de
vom 9.6.2003
- "Liebe Frau Berlinghof
Ihre Katharina ist ein tolles
Weib! Auch mich hatte sie in die Wüste
entführt. Jetzt weiss ich, wer
sie ist, wie sexy sie sein kann, aber auch wie
einfühlsam in der Liebe -
und dazu noch eine Autorin. Wer hätte das gedacht!
Und dann die Wüste. Dieses Wort
hat ja immer etwas Lebensfeindliches an sich, etwas
Bedrohliches, das man meiden sollte. Dabei ist die
Wüste ein Sück Paradies, das diese Frau mit Ulrich,
wie schon Adam und Eva als die ersten Menschen,
erbebt und genossen haben. Die Schriftstellerei,
bzw. der Roman, erinnert mich an den geheimnisvollen
Apfel, der die eigentliche Versuchung ist, und dann
doch, nach vielen Hin und Her, gepflückt
und mit guten Appetit dann gemeinsam
gegessen wird. Ach, ja, ich war in einer
anderen Welt.
eMail vom 9.6.2003 aus Bayern
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