Leserreaktionen und Rezensionen:
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Hans-Günter Wagner: Wie die Wolken am Himmel

Buddhismus aktuell – 4/2008, S. 60-61  = Buddhismus aktuell online: http://www.buddhismus-aktuell.de/

"[Das Buch] bietet eine Reise zu den Ursprüngen des Chan und ist damit auch ein Schlüssel zum Verständnis ostasiatischer Kunst und Ästhetik überhaupt. „Wie die Wolken am Himmel“ ist kein Buch für die schnelle Lektüre, es eignet sich dafür umso mehr für schöne Stunden, zum stillen Genießen und Nachdenken. Besonders empfehlenswert ist es natürlich für alle, die sich für chinesische Gedichte oder buddhistische Zen-Literatur interessieren."
David Patrick Zwadlo

Buddhistische Monatsblätter, Nr. 4/2008, S. 37

In dem Buch von Wagner wird das Wesen der Chan-Poesie mit zahlreichen Gedichten aus mehreren Jahrhunderten dargelegt. Die Chan-Dichtung liefert einen eigenen Zugang zur Lehre des Buddha. Die Überquerung des Flusses zum anderen Ufer wird ebenso wie die Zähmung des Ochsen als Gleichnis für die Geistesverwandlung verwendet. In zwei Geschichten wird die Bändigung des wilden Ochsen geschildert, wobei die zweite Geschichte auch durch subtile Zeichnungen illustriert wird.
Ein Glossar der Fachausdrücke und Literaturhinweise beschließen das Buch.
Günter Neumeyer 
Wagner: Wie die Wolken am Himmel - Cover
Muhammad Schems ed-Din HAFIS:
Der Diwan, 2 Teilbände
Elena Maroufi auf www.myliris.de
Marburger Forum, 2004 Heft 3
Frankfurter Allgemeine Zeitung
eine Leserrezension bei Amazon.de
Mirabai und Kabir

Die Neue Zürcher Zeitung zu Mirabai und Kabir vom 10.3.2007:
Mit «Mirabai - Liebesnärrin» und «Kabir fand sich im Gesang» hat sich der kleine Yin-Yang-Media-Verlag um zwei wichtige Vertreter der Bhakti-Dichtung verdient gemacht. Beide Bücher - Mirabai und Kabir - wurden von der Indologin Shubhra Parashar übersetzt und herausgegeben. ... Es handelt sich um eine wortgetreue Direktübersetzung mit ausführlicher Einleitung und Glossar, die helfen, Kabir im kulturhistorischen Kontext zu verstehen."
Der komplette Text zu Mirabai                        Der komplette Text zu Kabir


Die Frankfurter Allgemeine Zeitung zu KABIR vom 20.12.2006:

"Die vorliegende Auswahl von 123 Liedern in der Übersetzung von Shubhra Parashar stellt uns Kabir umfassend und wohltuend einfach vor. Die Erklärungen bleiben auf ein Minimum beschränkt, der gründliche Einführungsteil genügt durchaus zum Verständnis. Einer der wichtigsten Mystiker Indiens ist uns zugänglich geworden." Martin Kämpchen

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 30.9.2006:

"Zwei Kostbarkeiten bietet der YinYang Media Verlag an, nämlich die Übersetzung zweier mittelalterlicher Mystiker aus dem Hindi, Mirabai und Kabir, deren Lieder bis heute in Indien als Kunst- und Volkslieder lebendig sind. Mirabai ("Liebesnärrin") wendet sich dabei an einen persönlichen Gott, an Krishna, Kabir ("Kabir fand sich im Gesang") eher an eine metaphysische Gottheit. Und es erstaunt, wie ihre Gottesliebe abendländische Leser unmittelbar anspricht."

Christ in der Gegenwart, Nr. 41 vom 8.10.2006
"... Darunter sind die Übersetzungen der Lieder beiden bedeutenden nordindischen Hindu-Mystiker, von Mirabai und Kabir. Erstaunlich ist, daß sie, deren Lieder zu Ehren von Gott Krishna auch heute noch täglich im Mund frommer Hindus sind, bisher nicht ins Deutsche übersetzt wurden. Die kompromißlose Mystik erinnert an die Sprache eines Meister Eckhard.

Südasien, Zeitschrift des Südasienbüro e.V., Heft 02-03/2006:
"Mit diesen beiden Büchern hat der kleine YinYang Media Verlag in Zusammenarbeit mit dem National Book Trust, India, eine große editorische Leistung vollbracht. Die Verse der beiden berühmtesten Dichter der Gottesliebe (Bhakti) in der Hindi-Literatur, wahre Schätze des literarischen Weltkulturerbes, liegen hiermit in der Übersetzung von Shubhra Parashar vor.
... Ihre Übertragung ist keine lyrische Nachdichtung, sondern eine textgetreue Übersetzung in gut lesbare, schlichte Prosa. Verständnisvarianten und mehrschichtige Bedeutungen werden, wo nötig, in Fußnoten erläutert."
                     der ganze Artikel

Buchcover Mirabai              Buchcover Kabir   
Hohelied - Cover Das Hohelied Salomos - Gesang der Gesänge -
The Song of Songs - Schir Ha-Schirim -

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Marburger Forum Online - Buch des Monats Februar 2006
(
2006, Heft 1)

Regina Berlinghof:
 

   
 Uta Franck:

Der Prinz im Schaffell

Palmbaum 2002
Kult, Heft 14/02
Leserzuschriften

Cover Der Prinz im Schaffell
Cover Bethge - Chinesische FlöteCover Bethge - Sa'di der WeiseCover Bethge - Türkisches LiederbuchCover Bethge - Indische Harfe
2003Cover Bethge - Japanischer FrühlingCover Bethge - Omar KhayyamCover Bethge - Armenische Nachtigall
2004Cover Bethge - HafisBethgCover Bethge - Arabische NächteCover Bethge - Asiatischer Liebestempel
2005Cover Bethge - Pfirsichblüten aus ChinaBethge: Der persische Rosengarten (Cover)
Hans Bethge - 
Nachdichtungen orientalischer Lyrik

Frankfurter Neue Presse vom 14.04.2005
(zu Hafis: "Liebesverse statt Feindbilder")

Marburger Forum Online, 2005, Heft 1
(zu den Nachdichtungen der Verse des "Asiatischen Liebestempels" und der "Arabischen Nächte")

Elena Maroufi auf www.myliris.de (Oktober 2004)
(zu den Nachdichtungen der Verse des Hafis)
Marburger Forum Online, 2004 Heft 3
(zu den Nachdichtungen der Verse des Hafis und Omar Khayyam)
Marburger Forum Online, Heft 4 / 2003
(zur Indischen Harfe))
Marburger Forum Online, Heft 5 / 2002
(zur Chinesischen Flöte, Sa'di der Weise und dem Türkischen Liederbuch)
Das neue China, Heft 4, 2001
Höchster Kreisblatt 11.12.2001
Prof. H.L. de La Grange, Mahler-Biograph
Hermann Hesse: Ein erstaunliches Buch
 

Eberhard Gilbert  Bethge - 
Hans Bethge - Leben und Werk

Böhmezeitung Soltau, 8.10.2002



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Stand: März 2007